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Lea hätte gerettet werden können Fall Lea: Dienstrechtliche Konsequenzen nicht ausgeschlossen
TIRSCHENREUTH. Nach dem Hungertod eines zweijährigen Mädchens im oberpfälzischen Tirschenreuth hat Landrat Wolfgang Lippert versichert, dass einem möglichen Fehlverhalten des zuständigen Jugendamtes nachgegangen wird. Es werde nichts beschönigt, sagte Lippert am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Er schloss dienstrechtliche Konsequenzen nicht aus. 01.04.2010