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Ortsumgehung
Ortsumgehung
Fahrdraht: Noch mehr Brücken ungeeignet
Eine Elektrifizierung der Bahnstrecke von Bamberg nach Hof und Bayreuth scheint in weite Ferne zu rücken. Denn die Bahn müsste gleich mehrere Brückenbauwerke versetzen.
19.12.2017
Bahnbrücken: Kurzsichtige Entscheidung
Wie konnte das bloß passieren? Man versteht nicht, warum weder die Bahn noch die Baubehörden an die Zukunft des Schienenverkehrs denken. Und damit Ostoberfranken abhängen.
15.12.2017
Brückenfehler: Minister gegen Baustopp
Es klingt wie ein Schildbürgerstreich: Der Bund genehmigt eine über 80 Millionen Euro teure Ortsumgehung für Untersteinach und Kauerndorf. Aber im ersten Bauabschnitt stellt sich heraus, dass die Brücken über der Bahnlinie zu niedrig sind. Zu niedrig für elektrische Züge. Jetzt muss Innenminister Joachim Herrmann entscheiden, ob beide Projekte noch zu retten sind.
15.12.2017
Mistelbacher Gegner entwerfen ein Modell, das die Ausmaße der geplanten Straße zeigen soll
Höchstes Gericht soll Umgehung entscheiden
Der Kampf um eine Umgehungsstraße für Mistelbach geht weiter. Während die Gegner der Straße gegen das jüngste Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs Beschwerde eingelegt haben, haben Unbekannte über Nacht ein Trassenmodell umgelegt.
18.09.2017
B 85: Erster Schritt zum Lkw-Verbot
Die Planungen haben begonnen -- ein Meilenstein. Seit Jahren wird in Heinersreuth über den Sinn oder Unsinn einer Ortsumgehung gestritten. Weil sich weder der Ort noch der Gemeinderat einig sind, ob ein solcher Bau mehr Vor- als Nachteile bringt, landete das Projekt im jüngsten Bundesverkehrswegeplan auch nur in der dritten von vier Kategorien. Das heißt: Es darf geplant werden, muss aber nicht, wenn es Zeit und Geld es nicht zulassen. Jetzt scheint beides vorhanden zu sein.
07.09.2017
Drohbriefe: Verfasser bleiben unbekannt
„Stirb! Heuchler“ steht auf einem Brief, den der Mistelbacher Gemeinderat Martin Schütze vor genau einem Jahr in seinem Briefkasten fand. Er ist der traurige Höhepunkt einer ganzen Reihe von Briefen und Postkarten, die seit etwa zehn Jahren an die Mitglieder der Gruppe Pro Mistelbach gehen. Grund ist deren Kampf gegen den Bau einer Mistelbacher Ortsumgehung. Die Kripo hat ein Jahr lang versucht, die Absender der Drohbriefe ausfindig zu machen. Ohne Erfolg.
18.07.2017
Ortsumgehung Mistelbach: Fragt die Leute!
Das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, wonach die Mistelbacher Ortsumgehung weiter geplant werden kann, ist gut. Die geplante Straße ist es damit aber noch lange nicht.
07.04.2017
Weiter geplant werden kann die Straße um Mistelbach vorerst trotzdem nicht
Umgehungsgegner verlieren vor Gericht
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshofs hat entschieden und die Klagen zweier Mistelbacher abgewiesen. Diese hatten gefordert, die Pläne zum Bau einer Ortsumgehung zu stoppen. Geplant werden kann die Straße in den nächsten Monaten aber wahrscheinlich trotzdem nicht.
04.04.2017
Gericht: Ortsumgehung kann gebaut werden
04.04.2017
Ortsumgehung: Richter besuchen Mistelbach
Es naht der große Tag: Am 28. März will der Bayerische Verwaltungsgerichtshof darüber entscheiden, ob die Pläne der Gemeinde Mistelbach, eine Ortsumgehung zu planen, rechtmäßig sind.
21.03.2017
B 303: Ausbau stößt auf Kritik
Am Montag haben die Vorbereitungen begonnen für den vierspurigen Ausbau der B 303 auf der Höhe von Schirnding. Es ist der Rest von dem, was vor fast 20 Jahren als „Fichtelgebirgsautobahn“ gestartet war und auf heftigen Widerstand in der Region stieß. Aber auch der zusammengeschmolzene Rest eines einst ambitionierten Straßenbauprojekts wirft noch Fragen auf. Die Bürgerinitaitive B 303 Gefrees spricht vom Ausbau einer Straße auf Kreisstraßenniveau und von einem „Millionengrab“.
10.01.2017
Bei Untersteinach entstehen drei neue Brücken über Schorgast, Mühlkanal und Bahngleis
Ortsumgehung: Beton und viel Stahl
Die Brücken, die für die Ortsumgehung Untersteinach gebaut werden, nehmen Gestalt an. Für die kleinste Brücke entsteht derzeit die Betonschalung.Die Bauarbeiten kommen trotz der Kälte gut voran.
30.11.2016
Bei Straßensperrung durch den Park
Ende des Jahres verabschiedet sich der Heinersreuther Bauamtsleiter Tomasz Lach in den Ruhestand. Nicht, ohne den Gemeinderäten ein Anliegen zu hinterlassen. Eine Verbindung zwischen Altenplos und Heinersreuth schaffen, falls die B85 einmal wieder für den Verkehr gesperrt werden muss.
14.09.2016
Platz für 40 Familien
Thomas Hafner hat einiges an Kritik einstecken müssen. Vom Heinersreuther Gemeinderat, von der Stadt Bayreuth, vom Landratsamt, vom Staatlichen Bauamt. Jetzt zeigt er, was er mit sieben Millionen Euro am Ortseingang von Heinersreuth tatsächlich vor hat.
16.08.2016
Sieben Millionen Euro für neue Bauplätze
16.08.2016
Endlich neue Bauplätze in Heinersreuth
Eigentlich wollte die Gemeinde Heinersreuth am Ortseingang links, hinter der Tankstelle, zwei neue Baugebiete ausweisen. Das erste, namens Breiter Acker, das weiter weg von der Bundesstraße liegen sollte, haben SPD und Freie Wähler im Gemeinderat vorerst verhindert. Und auch am zweiten Baugebiet gibt es Kritik, allenvoran aus der Stadt Bayreuth. Die Art und Weise sorgt in Heinersreuth für Unmut.
16.08.2016
Umgehung: Wider Willen der Bürgermeister
Staunen in Eckersdorf: Die Umgehungsstraße, die nach Aussage von Bürgermeisterin Sybille Pichl, gar niemand will, genießt im Bundesverkehrswegeplan weiterhin höchste Priorität. In Heinersreuth stagnieren die Umgehungspläne - auch gegen den Willen der Bürgermeisterin.
03.08.2016
Gegen den Willen der Bürgermeisterinnen
03.08.2016
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