Zu Jean Pauls 250. Geburtstag könnte der Originalgrabstein nach Bayreuth zurückkehren
Als Jean Paul im Jahr 1825 beerdigt wurde, läuteten alle Glocken der Stadt – so ist es überliefert. Im fernen Frankfurt hielt Ludwig Börne eine berühmte Rede auf den Dichter, die mit den Worten beginnt: „Ein Stern ist untergegangen.“ Das Grabmal Jean Pauls auf dem Bayreuther Stadtfriedhof ist aus Marmor gehauen: 1,22 Meter hoch, 75 Zentimeter breit, 83 Zentimeter tief, „Jean Paul und sein einziges Söhnlein“, ist in den Sockel gemeißelt. Das Grab war eines Dichters von Weltgeltung würdig. 19.10.2012