Auf dem Gelände der Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth wird es wieder laut und bunt. Am Sonntag, 21. Juni, lädt der Bezirk Oberfranken von 10 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür.
Hüpfburgen, Ponyreiten und Trettraktor-Führerschein: Der Bezirk Oberfranken lädt am 21. Juni wieder zum Tag der offenen Tür in die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Bayreuth ein.
Auf dem Gelände der Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth wird es wieder laut und bunt. Am Sonntag, 21. Juni, lädt der Bezirk Oberfranken von 10 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür.
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Neben Hüpfburgen können die Kinder auch Pony- und Eselreiten in der Bodenhalle, organisiert vom Pferdeparadies Sanspareil. Ein paar Schritte weiter soll es eine Kinderpolizeistation geben. Und gleich daneben Zuckerwatte und gratis Softeis.
Drinnen in der Gerätehalle wird es ernster – zumindest ein bisschen. Hier machen Kinder ihren Trettraktor-Führerschein. Ein Parcours aus Heuballen und engen Kurven. Wer durchkommt, hat es geschafft.
Die Ställe stehen offen. Kühe zum Anfassen, Melken am Modell. Landwirtschaft nicht nur anschauen, sondern ausprobieren. Genau das ist die Idee hinter dem Fest, das inzwischen zum fünften Mal stattfindet.
„Es hat sich stetig weiterentwickelt“, sagt Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Und man merkt: Das Konzept funktioniert. Viele Aussteller sind wieder dabei, vieles ist vertraut – und manches neu. In diesem Jahr können Besucher erstmals Bogenschießen ausprobieren. Und wer sich abkühlen will, rutscht über eine Wasser-Folien-Bahn.
Draußen türmt sich ein großer Sandberg. Kinder graben, buddeln, suchen. Vielleicht liegt irgendwo ein kleiner Schatz verborgen. Gleich daneben organisiert der Bezirksjugendring Aktionen: Klötzlamobil, Fußballdarts, Bewegung, Spiel.
Die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbandes backen Kuchen, schenken Buttermilch aus. Alles zu Preisen, die Familien nicht abschrecken sollen. Insgesamt achten die Veranstalter darauf, dass der Tag entspannt bleibt – auch wenn es voll wird. Schattenplätze, Ruhezonen, genug Raum zum Durchatmen.
Ein Fest, das ohne viele Helfer nicht funktionieren würde. „Ohne die Unterstützung von allen Seiten könnten wir das nicht stemmen“, sagt Schramm.
Wer mehr wissen will, findet aktuelle Infos und Eindrücke vorab und am Veranstaltungstag in den sozialen Medien des Bezirks Oberfranken.