Es ist fast so, wie wenn man einen Blick in ein neuzeitliches, freigelegtes Grab wirft. Knochen, Zähne, in ihrer Struktur erhalten. Nur riesengroß. Joachim M. Rabold, der Leiter des Bayreuther Urwelt-Museums, nennt das, was hier im Magazin des Museums ausgelegt ist, „eine echte Sensation“. Funde von Riesen-Fischsauriern gibt es weltweit. Zuletzt in der Schweiz oder in England. In Bayreuth aber wird an Funden gearbeitet, die aus mehreren Gründen einzigartig sind, wie Rabold sagt. Weltweit einzigartig.