„Schlumpftastisch“ würden sie wohl begeistert rufen. Papa Schlumpf, der weise, bärtige Anführer der Schlümpfe mit seiner auffallend roten Kleidung oder auch Schlumpfine, die einzige weibliche Schlumpfin und selbst Schlaubi Schlumpf, der nervige, belehrende Brillenträger, der meint, schlauer zu sein als alle anderen. Vielleicht freuen sich sogar der Bösewicht, der Zauberer Gargamel, der mitsamt seinem orangefarbenen Kater Azrael immer wieder versucht, die Schlümpfe zu fangen und ebenso regelmäßig mit seinen Plänen scheitert. Was diese ganze rund 9000-köpfige Bande von mehr als 400 unterschiedlichen Charakteren in schier endloser Vielfalt unterschiedlicher Posen in den städtischen Museen auf der Plassenburg bewirkt hat, liest sich fast ein wenig wie ein echtes „blaues Wunder“.