Gegessen, getrunken - und dass ohne einen Cent in der Tasche. Die Geschichte eines Missverständnisses.
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Nachdem er innerhalb von sechs Stunden seinen Durst und auch seinen Hunger gestillt hatte, wollte er die Gastwirtschaft ohne zu bezahlen verlassen. Er wurde jedoch vom Gastwirt aufgehalten und daran erinnert, dass er noch die Rechnung begleichen müsse. Dabei stellte sich heraus, dass er keinen Cent einstecken hatte.
Aus diesem Grund wurde die Polizei verständigt. Der Mittellose äußerte gegenüber den Beamten, dass er der Meinung war, dass es sich bei dem reichlichen Mahl um eine Spende handeln würde. Da dem jedoch nicht so war, wurde er wegen Zechbetrug angezeigt.
Er hinterließ eine offene Rechnung im Wert von ungefähr 26 Euro.
red