Der Betriebsratsvorsitzende Siegfried Obwandner sprach gegenüber dem Kurier von 21 statt 30 Kündigungen, die aktuell ausgesprochen wurden. Die weiteren neun Stellen liefen vermutlich über andere Lösungen wie Altersteilzeit oder Vorruhestand aus. Die Geschäftsführung habe den Mitarbeitern die Entscheidung in einer Info-Veranstaltung mitgeteilt. Dass bereits seit Monaten von Kündigungen die Rede und die Ankündigung keine große Überraschung mehr war, sei für die Betroffenen dabei "ein schwacher Trost".