Für Ruhesuchende, Gassigeher, Jogger, Volleyballspieler, Fußballer und Dirt-Bike-Fahrer, Grill-Enthusiasten, Kulturkiosk-Sitzer, Wildtierbeobachter, Heimlich-Treffer und Sonnenuntergangsfanatiker – das Gelände bietet ein einzigartiges Freizeitangebot.

Schade, dass einige Wenige denken, rauschbedingt oder in einem Anfall von Wahn ihre überschüssigen Kräfte an Einrichtungen der Wilhelminenaue auslassen zu müssen. Dass für den einen oder die andere der Weg zum nächsten Mülleimer zu weit ist, ist noch verständlich.

Es findet sich bestimmt jemand, der die Pfandflaschen zurück in den Laden trägt. Warum man aber mutwillig teure Pollerlampen mit einem gehörigen Kraftaufwand zerstört, will mir nicht einleuchten.

Und die Konsequenz? Seit Freitag müsst ihr damit leben, dass Security-Mitarbeiter durch den Park kontrollieren.

Und euch Idylle-Störer hoffentlich vertreiben. Damit der Park das bleibt, was er ist: ein friedliches Fleckchen Erde. Deshalb: Lasst es einfach sein.

gunter.becker@ nordbayerischer-kurier.de