METZLERSREUTH. Beim Einakter „Am Sandkasten“ von Dirk Salzbrunn geht es um drei sehr unterschiedliche und doch in ihrem Verhalten sehr typische junge Mütter, die sich wie gewöhnlich am Sandkasten treffen. Ein älterer Herr aus der Nachbarschaft ist seltsamerweise ebenfalls ständig an diesem Ort und außerdem ein junger Vater, der offen bekennt, gerne Hausmann zu sein. Natürlich sind sich alle Teilnehmer dieser freiwillig-unfreiwilligen Runde nicht grün. Jeder nutzt die Gelegenheit, die ohnehin spitze Zunge noch weiter zu schärfen und mit entschiedener Offenheit die fremden Kinder schlecht erzogen zu finden. Arglos betritt eine junge Frau die Szene. Zum ersten und zum letzten Mal, wie sich zeigen wird. Sie hat nämlich kein Kind ...