Weitere zwei Jahre Medi verlängert Vertrag als Hauptsponsor

Langjährige Partner: Björn Albrecht (links) als Geschäftsführer der Basketball-GmbH freut sich über die Verlängerung der Partnerschaft mit den Medi-Geschäftsführern Stefan und Michael Weihermüller (von links). Foto: Peter Kolb

BASKETBALL. Die Firma Medi bleibt Haupt- und Namenssponsor des Bayreuther Bundesligisten. Bei einer Pressekonferenz vor dem Spiel am Sonntag gegen die Baskets Oldenburg wurde bekannt gegeben, dass der Vertrag um weitere zwei Spielzeiten verlängert worden ist.

 

Es ist bereits die dritte Verlängerung der Partnerschaft, die 2013 ursprünglich für drei Jahre eingegangen worden war und seither bereits zweimal um jeweils zwei Spielzeiten verlängert wurde. "Das ist ja schon fast Gewohnheit", sagte Geschäftsführer Stefan Weihermüller. Das Engagement im Basketball habe sich für das Unternehmen bewährt, nicht zuletzt als Faktor für die Attraktivität des Standorts bei der Gewinnung von Fachkräften. "Auch unsere Produktentwicklung profitiert", ergänzte sein Bruder Michael Weihermüller. "Die Basketballspiele sind ein wertvolles Testgebiet für unsere Produkte. Da geht auch schon mal was zu Bruch, was uns überrascht und dadurch weiterbringt." Bemerkenswert sei auch die Begeisterung, mit der die Mitarbeiter des Unternehmens bei der Sache seien: "Wenn wir intern Karten verlosen, dann läuft der Briefkasten für die Lose regelmäßig über".

Für die Basketball-GmbH bedankte sich Geschäftsführer Björn Albrecht für das Vertrauen des langjährigen Hauptsponsors: "In Basketball-Deutschland ist das schon eine sehr lange Zeit der Zusammenarbeit und ein großes Zeichen für Kontinuität." Die Partnerschaft mit Medi sei ein "Glücksfall, der hilft, Bayreuth als Standort in der BBL zu etablieren".

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Über die Höhe der Zuwendung vonseiten des Unternehmens wurde Vertraulichkeit vereinbart. Auf Nachfrage war immerhin zu erfahren, dass sich der Betrag im Vergleich zum laufenden Vertrag "leicht verändert" habe, und zwar nach oben. Bestätigt wurde auch eine Vereinbarung von Bonuszahlungen für das Erreichen bestimmter sportlicher Ziele, wie beispielsweise die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb. "Wir haben es uns zur Regel gemacht, in allen Vereinbarungen solche Bonusregelungen aufzunehmen", erklärte Albrecht.

Eine finanzielle Beteiligung der Firma Medi am geplanten Bau einer eigenen Trainingshalle sei dagegen kein Bestandteil dieses Sponsorenvertrags: "Diese Themen haben wir bewusst getrennt", sagte Albrecht.