Um ihre Tochter sorgt sie sich, um einen schwarzen Sohn hätte sie Angst
Das sei nun vorbei. Sie habe erlebt, wie Trumps Kampagnen-Manager Chris Christie als Gouverneur ihres Bundesstaats New Jersey das Bildungs- und Rentensystem herunterwirtschaftete.
Aviva Weldon hat eine lesbische Tochter. Sie macht sich Sorgen, dass ihr Land unter Trump wieder rückständiger wird, sie Probleme bekommt. Und sie sagt: "Wenn ich einen schwarzen Sohn hätte, würde ich jetzt Angst bekommen."
"Jede Position eine Bedrohung"
Immer wieder hat sie in ihrem Bekanntenkreis von Fällen gehört, in denen Schwarze von der Polizei schikaniert wurden. Unter einem Präsidenten Trump wird das schlimmer, fürchtet Weldon.
Sie geht weiter: "Jede einzelne seiner Positionen ist eine Bedrohung." Ihre Schwester June sagt: "Er hat doch zu nichts eine klare Haltung."
Mut machen mit Mussolini
Am Morgen stand die kleine Gruppe Amerikaner in der Eingangshalle des Hotels, unterhielt sich. Da kam ein italienischer Geschäftsmann auf sie zu und fragte gleich: "Wie geht es Ihnen?", erzählt June Kaplan.
"I said: schrecklich! Er versuchte uns Mut zu machen und sagte: Wir haben Mussolini überlebt", sagt sie. "Das sind die Vergleiche, die die Leute jetzt ziehen."