„Vor Bonifatius kein Sommer, nach Sophie kein Frost.“ So heißt es in einer alten Bauernregel, Sie nimmt Bezug auf die „Eisheiligen“. Ihre Namen klingen furchterregend: Pankratius, Servatius, Bonifatius und „die kalte Sophie“. Servatius war ein Bischof, Pankratius, Bonifatius und die „Kalte Sophie“ Märtyrer, die alle im dritten und fünften Jahrhundert nach Christus gelebt haben. Den Eisheiligen zufolge soll es bis Mitte Mai sehr kalte Tage, ja sogar Frost geben. und erst nach der „kalten Sophie“ soll der Frühling warm werden. Ist das alles Aberglaube? Was ist dran an den Eisheiligen, die heuer vom 12. bis zum 15. Mai ihr Unwesen treiben. Wir haben mit Anna Lena Ostermeier, Kreisfachberaterin am Landratsamt und Geschäftsführerin des Kulmbacher Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege gesprochen.
Die Eisheiligen sind da So schützen Sie Ihre Pflanzen
Stephan Herbert Fuchs 12.05.2026 - 11:17 Uhr