Das neue Jahr hat in Bayern mit finanziellen Einschnitten für Familien und Pflegebedürftige begonnen. Das bayerische Familiengeld ist weg, das dafür geplante Kinderstartgeld kommt nicht und das Landespflegegeld wird um die Hälfte gekürzt. Zwar wird das eingesparte Geld in den Ausbau der Versorgungsstrukturen gesteckt, aber das Signal, das die Staatsregierung sendet, ist klar: Die fetten Jahre sind vorbei. „Unser Staat muss schlanker und effizienter werden“, verkündete Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kurz vor Weihnachten. Sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ergänzte: „Wir werden massivst an lieb gewonnene Standards herangehen müssen.“ 2026 scheint in Bayern also ein Jahr der Reformen, des Sparens und des Konsolidierens zu werden.
Was 2026 wichtig wird Bayern richtet Fokus auf Hightech-Themen
Jürgen Umlauft 07.01.2026 - 14:30 Uhr