PRESSECK/HEINERSREUTH. Sie nennen sich Friedwälder oder auch Trauerwälder und tragen dem Bedürfnis einer wachsenden Zahl von Menschen Rechnung, nicht auf einem Friedhof, sondern in einem Wald bestattet zu werden. Die letzte Ruhestätte in einem Wald zu haben und gleichzeitig den Angehörigen eine aufwendige Grabpflege zu ersparen, zählen zu den wichtigsten Gründen.