Bei der Geleitaktion für den Buckelwal vor Poel ist das Tier nach Angaben aus dem Team der Privatinitiative zu seiner Rettung zeitweise in völlige Panik geraten. Das sagte der zum Team gehörende Schriftsteller Sergio Bambaren auf Poel.
Von Booten aus wollte die private Hilfsinitiative den Buckelwal vor Poel Richtung Ostsee treiben. Der Versuch scheiterte. Nun gibt es ein Statement dazu.
Bei der Geleitaktion für den Buckelwal vor Poel ist das Tier nach Angaben aus dem Team der Privatinitiative zu seiner Rettung zeitweise in völlige Panik geraten. Das sagte der zum Team gehörende Schriftsteller Sergio Bambaren auf Poel.
Nach der Werbung weiterlesen
Verschiedene noch beteiligte oder bereits gegangene Teammitglieder beschuldigen sich gegenseitig, bei der Aktion am Montag falsch gehandelt zu haben.
Das gesamte Vorhaben sei hochkomplex, sagte Bambaren. Nach Meinung des Schriftstellers hat der Meeressäuger eine Überlebenschance von 50 Prozent. „Der Wal will leben und ist ein Kämpfer.“