Dortmund - Zumindest in zwei von vier Fällen hat sich in Dortmund der Verdacht auf Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigt. Wie die Stadt auf Twitter mitteilte, sollten die Sprengkörper noch heute entschärft werden.

Deshalb war am Morgen eine aufwendige Evakuierung in einem dicht besiedelten Wohngebiet fortgesetzt worden.

Insgesamt müssen rund 14 000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Aus Sicht des Dortmunder Ordnungsamts verliefen die Evakuierungsmaßnahmen gut, erfuhr eine Reporterin der Deutschen Presse-Agentur vor Ort. Viele Menschen seien schon gar nicht mehr zuhause gewesen. Die Fliegerbomben liegen in der Nähe von zwei Krankenhäusern. Am Samstag wurden deswegen bereits Patienten mit Krankenwagen in andere Kliniken verlegt.