Seit Generationen ist das eine Glaubensfrage. Gemüter erhitzen sich, wenn es um Trinkgewohnheiten geht: Ist Wein auf Bier wirklich fein? Oder ist eher der Ratschlag zu befolgen: Bier auf Wein – das lass’ sein? Wissenschaftlich ist keine dieser Theorien haltbar. Vielmehr verhält es wohl so, dass die Reihenfolge, in der Freunde eines gepflegten Seidleins oder eines süffigen Schoppens zu sich nehmen, nicht entscheidend dafür ist, wie groß der Kater am Morgen danach ausfällt.