Brüssel - Die EU-Kommission erteilt dem Wunsch einer Bürgerinitiative eine Absage, einmal gekaufte Videospiele per Gesetz spielbar zu halten. Die Brüsseler Behörde will stattdessen einen Dialog mit der Games-Branche und Vertretern auf Verbraucherseite starten, um gemeinsam einen Verhaltenskodex für den Umgang mit dem "Lebensende" von Videospielen auszuarbeiten, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.