Die Auswertung der Videoaufzeichnung und die Ermittlungen hätten ergeben, dass der Koffer mit den Feuerlöschern bereits am Donnerstag oder Freitag der vergangenen Woche außerhalb des Betriebsgebäudes der Bayreuther Verkehrs
Der mit zwei leeren Feuerlöschern beladene Trolley, der am Montag in Bayreuth einen Bombenalarm und die Sperrung der Zentralen Omnibus-Haltestelle ausgelöst hat, ist laut den Ermittlungen der Polizei wohl achtlos abgestellt worden. Ein möglicher gefährdender Hintergrund habe sich nicht herauskristallisiert, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Auswertung der Videoaufzeichnung und die Ermittlungen hätten ergeben, dass der Koffer mit den Feuerlöschern bereits am Donnerstag oder Freitag der vergangenen Woche außerhalb des Betriebsgebäudes der Bayreuther Verkehrs
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Im weiteren Verlauf brachte dann ein Passant am Samstag den Trolley „vermutlich zum Schutz vor Witterungseinflüssen“ in den überdachten Bereich des Betriebsgebäudes. Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma schob das Gefährt später in den Toilettenraum, wo es am Montag von einer Reinigungskraft entdeckt und gemeldet wurde. Daraufhin wurde die ZOH gesperrt und ein Sonderkommando angefordert.
Die Staatsanwaltschaft Bayreuth sieht derzeit keine Anhaltspunkte für strafrechtliche Ermittlungen.
gra/red
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagausgabe (22. Dezember) des Nordbayerischen Kuriers.