Maria Eckert-Rosenberg ist die Wehmut anzumerken und anzusehen, die mit diesem Schritt verbunden ist: Das Aus für ihr Modehaus schmerzt. „Was mich bewegt, ist der Umstand, dass man nicht aufgeben müsste, das hat ja nichts mit einer Insolvenz zu tun“, sagt die bald 69-Jährige. Aber ein Weitermachen rentiere sich einfach nicht mehr. Denn es gibt Umsatzeinbrüche, die sich seit der Corona-Zeit verschärft haben. Doch schon vorher lief nicht alles nach Plan und Wunsch.