Lindau/Selb - Das war ein gebrauchter Tag für die Wölfe. Sie mussten sich nach der wohl schwächsten Saisonleistung am Sonntag bei den Lindau Islanders mit 3:5 (2:2, 0:3, 1:0) geschlagen geben. Nach einer frühen 2:0-Führung lief fast nichts mehr zusammen. „Wir dachten, es geht so weiter und brauchen nicht mehr arbeiten“, erklärte Trainer Herbert Hohenberger bei der Pressekonferenz. „Vielleicht war das auch ein Wink mit dem Zaunpfahl vor den Playoffs.“