«Wir haben verstanden, und wir stimmen zu», heißt es auf der Internetseite des Unternehmens. Teams von Target-Mitarbeitern seien nun dabei, zu prüfen, wo Gender-Labels weiterhin Sinn machten - und wo nicht. Fest steht bereits: Bei Kleidern soll die Trennung wegen Unterschieden bei Größen und Schnitten beibehalten werden.