New York - Schon bevor die historische Chance auf den Grand Slam endgültig vergeben war, konnte Novak Djokovic die Tränen nicht zurückhalten. Gut zwei Stunden lang hatte so wenig wie selten zuvor in einem großen Finale für den Weltranglistenersten geklappt, beim letzten Seitenwechsel brach es dann auf der Bank sitzend aus dem Serben heraus und er heulte bitterlich in sein Handtuch.