Den Kassiber – viele eng beschriebene Seiten – hatte die Staatsanwaltschaft bei ihren Finanzermittlungen im Fall NKD beschlagnahmt. Auf der Suche nach den 3,7 Millionen Euro, die laut Anklage durch Krause und seinen damaligen Prokuristen Uwe K. veruntreut worden sein sollen, hatte die Hofer Staatsanwaltschaft die Büros eines Mannes durchsuchen lassen. Der soll mit dem Endempfänger der 3,7 Millionen, einer zypriotischen Beratungsfirma namens Zarando, in Verbindung stehen.