Defibrillatoren entscheiden bei einem Herzstillstand oftmals über Leben und Tod. Umso wichtiger ist es, dass diese kleinen Lebensretter schnell zu erreichen sind. Es ist von herausragender Bedeutung, dass sie an den unterschiedlichsten Orten für jedermann zugänglich sind, um im Notfall Leben zu retten. Gerade deshalb gibt es immer mehr Stiftungen und Projekte, die kostenlos Geräte an Vereine und Wehren verschenken. Doch wer zahlt im Nachgang die sicherheitstechnische Kontrolle und ersetzt zudem die Elektroden und Batterien? Diese Frage stellte auch Stadtrat Norbert Hartmann (BPU) in der vergangenen Haupt- und Finanzausschusssitzung.