Bei einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreises „Abwasseranlage Lindenhardt“ im voll besetzten Sportheim verabschiedeten sie deshalb einen Appell an den Stadtrat, der an diesem Abend von 74 Bürgern unterzeichnet wurde. Zudem soll ein Sachverständiger beauftragt werden, der die beiden möglichen Systeme vergleicht und vor allem erklärt. In dem Appell wird der Stadtrat aufgefordert, zu verhindern, dass die Lindenhardter zum wiederholten Male mit hohen Kosten- und Beitragsbescheiden belastet werden. Bereits 2014 mussten alle Grundstücksbesitzer Herstellungsbeiträge zahlen. Im vergangenen Jahr wurden erneut welche erhoben, eine Leistung dafür – wie eine neue Kläranlage – gab es bislang nicht dafür.