„Eine gelbe Warnblinkleuchte und Tempo 30 würden an dieser Stelle schon viel helfen“, sagt Fenno Brunken. Der Kreisvorsitzende des Bund Naturschutz in Kulmbach beschreibt eine Erlebnis, das er am Donnerstagmorgen auf dem Fußgängerüberweg im Schwedensteg hatte, als eine Art „Nahtod-Erfahrung“ und hat das auch schriftlich der Stadt Kulmbach mitgeteilt: „Ich wurde heute - zum wiederholten Male - beinahe überfahren, als eine Autofahrerin von der Berliner Brücke kommend vollkommen ungebremst etwa 20 Zentimeter (!) hinter mir - als ich schon in der Mitte des Zebrastreifens war (!) - angerast kam und mich nur äußerst knapp verfehlt hat!“ Brunken hat eine klare Forderung: An dieser Stelle müsse sich etwas tun, um die Sicherheit der Fußgänger zu verbessern.
Unfallstelle im Fokus Zebrastreifen: BN-Chef fordert Verbesserungen
Melitta Burger 30.04.2026 - 15:13 Uhr