Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall am frühen Freitagabend. Der 46-Jährige war auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin unterwegs. Er krachte vom linken der drei Fahrstreifen aus in die rechte Außenschutzplanke.

Bei dem zunächst unauffällig wirkenden Fahrer haben die Beamten während der Unfallaufnahme Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung und ergab einen Wert von 2,20 Promille.

Der Mann musste zur Blutentnahme. Ein Richter ordnete zudem die Beschlagnahmung des Führerscheins an. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge von Alkoholeinwirkung.