Jürgen Klinsmann schritt nach dem Schlusspfiff zu Joachim Löw. Ein kurzes Abklatschen, eine Umarmung, Schulterklopfen - beide Trainer freuten sich nach dem spannenden 1:0 (0:0) zwischen Deutschland und der USA am Donnerstag über den Einzug in das Achtelfinale. Endlich hatte die selbst auferlegte Kontaktsperre zwischen den beiden Männern mit der „gegenseitigen Bewunderung“ (Klinsmann) ein Ende. Die zwei Macher des Sommermärchens 2006 bleiben nach dem finalen WM-Gruppenduell, das laut Löw „beide gerne vermieden hätten“, weiter mittendrin im Fußball-Spektakel in Brasilien. Für Löw ist es zudem der 50. Pflichtspielsieg als Bundestrainer.
