Den ersten großen Schock haben Stefan Kuntz und seine Nationalspieler mittlerweile weggesteckt. Doch aus den Köpfen ist das verheerende Erdbeben mit mehr als 50.000 Toten in der Türkei nach emotionalen und aufwühlenden Wochen noch lange nicht verschwunden. Die Nachrichten aus dem Katastrophengebiet begleiten den deutschen Trainer und sein Team auch am Samstag, wenn der Weg zum großen Ziel Fußball-EM 2024 mit dem brisanten Qualifikationsduell beim Nachbarn Armenien startet. „Du gibst den Menschen Freude und Hoffnung. Das ist für uns neben der sportlichen Qualifikation dieses Mal das Wichtigste“, sagte der 60-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.