Der befürchtete Kahlschlag bleibt wohl aus, dennoch wird es im ZF-Werk in Auerbach zu einem weiteren Personalabbau kommen. Das bestätigt Sebastian Schmitt, seit November Leiter der E-Division genannten Antriebssparte in dem Autozulieferkonzern, zu der auch Auerbach gehört, im Gespräch mit unserer Redaktion. „Die Entscheidung, wichtige Bauteile wie Inverter und E-Motoren weiter selber zu entwickeln und zu produzieren, ist eine gute Nachricht auch für den Standort Auerbach“, sagt Schmitt.