Erst hat Geschäftsführer Johannes Feuerpfeil seinen Abschied von Medi Bayreuth zum Ende der laufenden Basketball-Saison angekündigt und nur wenige Tage später auch Alleingesellschafter Carl Steiner. In Verbindung mit der prekären sportlichen Lage auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga dürften diese Nachrichten wohl auf nicht wenige Anhänger gewirkt haben wie Vorboten für das Ende der Bayreuther Geschichte im Profi-Basketball. Beide versichern aber, dass von einem solchen Zusammenhang keine Rede sein kann.