Die anhaltende Trockenheit senkt die Chance auf eine gute Pilzsaison in der Region. Dabei ist der Boden im Landkreis Bayreuth eigentlich besonders gut für Pilze geeignet. Ideal wären ein feuchter Boden und Temperaturen nicht über 25 Grad. Seit 55 Jahren sammelt Georg Seidler Pilze. Für den 62-Jährigen gibt es nichts Schöneres. Er sucht überwiegend in der Fränkischen Schweiz, dort lebt er auch. Ende Juli gebe es normalerweise schon die ersten Steinpilze. Nur in diesem Jahr nicht. „Das lag an der Trockenheit und der Hitze“, sagt Seidler, der als Gärtner im Botanischen Garten an der Universität Bayreuth arbeitet.
Trockenheit macht Pilzen zu Schaffen
Redaktion 20.08.2015 - 09:24 Uhr