Die Bilder, die Skispringerin Katharina Schmid von ihren letzten Olympischen Spielen in Erinnerung bleiben werden, haben nichts mit den Schanzen in Predazzo zu tun, nichts mit Wettkämpfen, nichts mit Medaillen. Sondern mit dem, was vorher passiert ist. Schmid wurde zur Fahnenträgerin gewählt, führte bei der Eröffnungsfeier das deutsche Team an. „Das war eine mega Ehre“, sagte sie, „dieser Moment bleibt für immer.“ Der Rest? War zum Vergessen. Vor allem der letzte Abend.
Tränen an der Schanze Der bittere Olympia-Abschied von Katharina Schmid
Jochen Klingovsky 16.02.2026 - 10:51 Uhr