Eigentlich ist es bloß ein brennender Holzhaufen auf einer Wiese, mehr oder weniger nah an der nächsten Ortschaft – der trotzdem die Leute geradezu magisch anzieht. Die Feuer, die rund um den längsten Tag des Jahres wieder in zahllosen oberfränkischen Gemeinden lodern, gehören zu den Bräuchen, die noch mit am stärksten in der Gesellschaft verankert sind; einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Jahres haben.