Wunsiedel - Eines vorweg: Die Gastronomen im Fichtelgebirge haben die wohl härtesten 20 Monate hinter sich, die ihre Branche je erlebt hat. Lange Lockdown-Phasen, strenge Hygiene-Beschränkungen und fast wöchentlich neue Bestimmungen haben die Existenz vieler Menschen bedroht. Noch ist die Corona-Krise nicht überstanden, dennoch scheinen sich die meisten Betriebe zu erholen. Unabhängig davon wandelt sich der Tourismus landauf, landab. Die Pandemie beschleunigt die Entwicklung noch. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge, Ferdinand Reb, über Trends und Probleme.
Tourismus im Fichtelgebirge „Personalmangel wird zum Megaproblem“
Matthias Bäumler 16.08.2021 - 17:59 Uhr