Grainau - Die Holzbrücke oberhalb der Höllentalklamm, an der am Montag wahrscheinlich eine Frau in den Tod gerissen wurde, war eigens so konstruiert, dass sie maximalen Wassermassen nicht standhält. Andernfalls sammele sich Treibgut, das Wasser staue sich - mit der Gefahr einer noch größeren Flutwelle, sagte der Sprecher des Deutschen Alpenvereins (DAV), Thomas Bucher, am Mittwoch.