DEUTSCHE: Wenn Martin am Mittwoch auf die Strecke geht, liegt sein heftiger Crash bei der Vuelta zwölf Tage zurück. Schmerzen im Brustkorb machen ihm bei Belastung noch zu schaffen. Trotzdem hofft der Wahl-Schweizer, in den Medaillenkampf eingreifen zu können. "Wenn es ein Ziel gibt, sind es Medaillen. Darüber würde ich mich freuen. Wenn man viermal Weltmeister war, freut man sich nicht mehr über die Top Ten", sagte Martin. Anders ist die Ausgangslage bei Nils Politt. Für den 25-jährigen Kölner ist es das erste WM-Zeitfahren über eine derart lange Distanz.