Architekt Winfried Lebok aus Lichtenfels informierte über die Einzelheiten, wobei er die Brandschutzbestimmungen mit rund 1,4 Millionen Euro als eine der größeren Maßnahmen benannte. Dies sei nötig, weil kein flächendeckendes Brandmeldesystem vorhanden sei. Das ist bei einer durchschnittlichen Besucherzahl von 790 Gästen täglich unerlässlich, wie zuvor Werkleiter Gerhard Geiger vermeldete. Ein ebenfalls größerer Posten ist die Sanierung der Badehalle. Der Architekt betonte, dass der Bereich um die Becken durchfeuchtet sei, wodurch im lauf der Jahre gravierende Schäden unter anderem an der Dämmung entstanden seien. Damit ist ein kompletter Rückbau bis zum Rohbau-Zustand erforderlich, machte Lebok deutlich. Ebenfalls saniert werden müssten der WC-Bereich mit den Duschräumen.