Am Dienstagabend kam sie dann doch noch – die von Matthias Wendel geforderte öffentliche Entschuldigung der Unparteiischen. Der Geschäftsführer der Bayreuth Tigers hatte verlangt, das Quartett, das das Phantom-Tor im DEL2-Spiel in Crimmitschau als reguläres Tor für die Gastgeber gewertet hatte, solle öffentlich seinen Fehler eingestehen. Nun entschuldigten sich die vier auf der Homepage der DEL2. Es war der vorläufig letzte Akt eines skandalträchtigen Stücks.