Dabei passte das Ergebnis sogar noch viel weniger zum Spielverlauf. Nach ziemlich schwachem Beginn mit vielen einfachen Fehlern auf beiden Seiten hatten die Tigers das Geschehen nämlich nicht nur allmählich in den Griff bekommen, sondern spätestens vom zweiten Drittel an sogar zunehmend dominiert. Deutlichster Beleg dafür war die Torschussbilanz, die am Ende mit 39:15 überaus deutlich für die Bayreuther sprach. Allein in den letzten 20 Minuten waren 19 Bayreuther Versuche notiert worden und ganze zwei auf Weidener Seite. Doch Weidens Torhüter Daniel Huber war einfach nicht zu überwinden – und die vielen Schüsse, die das Ziel knapp verfehlten, werden von der Statistik ja gar nicht erfasst.