Die Posse um Mikael Agateljan und die Zukunft der Bayreuth-Tigers- Spielbetriebs-GmbH bekommt ein weiteres Kapitel – und sie erscheint nach den vorliegenden Aussagen widersprüchlich. Nachdem der 37-Jährige in der Vorwoche erklärt hatte, ein korrigierter Insolvenzantrag sei bereits auf dem Weg zum Amtsgericht Bayreuth, sagt er nun: Der Antrag sei doch nicht abgeschickt worden. Der Grund, so Agateljan: kurzfristiges Interesse angeblicher neuer Geldgeber aus Deutschland. Diese hätten sich jedoch am Donnerstag gegen einen Einstieg entschieden. Nun soll das Verfahren doch beantragt werden – diesmal persönlich.