Tiefgreifender Wandel Über die Zukunft der Autozulieferer

Die Automotive-Branche ist eine Schlüsselindustrie in Bayern und Oberfranken. Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen nach dem beschlossenen Verbrenner-Verbot ab 2035 zu? Wie können sie an ihrem Geschäftsmodell arbeiten? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten am Donnerstag, 27. April, in Kloster Banz.

Die oberfränkischen Autozulieferer – hier ein Mitarbeiter in einem Brose-Werk – stehen vor vielen Aufgaben. Foto: Brose/Archiv

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken und ihre Pendants in Coburg und Mittelfranken laden Interessierte für Donnerstag, 27. April, zu einer Veranstaltung ein, die sich mit der Zukunft der Autozulieferbranche beschäftigt. Spezialistinnen und Spezialisten berichten von 15 Uhr an in Bad Staffelstein über Entwicklungen in der Branche. Es geht in Kloster Banz um Trends und Transformation, aber auch um Fördermöglichkeiten für Neuinvestitionen und Diversifikation der Geschäftsmodelle. Zu den Referenten gehören unter anderem Timo Piwonski, Geschäftsführer von Iprotex (Münchberg) und Chef des oberfränkischen Zulieferernetzwerks Ofracar, Johannes Schulz, Leiter Zentrale Vorentwicklung von Brose in Bamberg, Florian Bertges, Geschäftsführer der Bittner Werkzeugbau GmbH (Dörfles-Esbach) und Oliver Fuhrmann, Projektkoordinator „Transform_EMN“ bei der IHK für Mittelfranken (Nürnberg). Auch eine von Matthias Will, Ressortleiter Wirtschaft von Frankenpost und Neue Presse, moderierte Diskussionsrunde steht auf dem Programm. Die Autozulieferindustrie ist eine Schlüsselbranche in Oberfranken.

Nach der Werbung weiterlesen

Weitere Informationen und Anmeldung für die Veranstaltung: Dmitrij Schmiegel/Franziska Böhm unter Telefon: 0911/1335 1451 | -1446 oder per Mail: transformation-automotive@nuernberg.ihk.de.