Thomas Müller will nur noch weg. Gut eine Stunde nach dem letzten Gruppenspiel gegen Costa Rica (4:2) und dem bitteren WM-Aus stellt sich der Offensivspieler den Fragen der wartenden Journalisten. Als der 33-Jährige im Bauch des zeltartigen Al-Bayt-Stadions gefragt wird, wo denn der deutsche Fußball nun steht, gibt Müller zunächst bereitwillig Auskunft. Dass dies aber auch für den so erfahrenen Fußballprofi keine normale Situation ist, wird schnell klar.