Thierstein Norbert Neugirg wieder beim Burgsommer

red

Lästereien und Hintersinniges ganz ohne Feierwehrkapell’n: Das Oberpfälzer Lästermaul bringt die Band Hullerngroove mit ins Fichtelgebirge.

Die zwei Gesichter des Norbert Neugirg. Foto: pr.

Norbert Neugirg macht sein Versprechen wahr. Ein dickes „Ja“ und ein klares „Nein“ standen im Raum, bevor Norbert Neugirg den Vertrag für einen Auftritt beim Thiersteiner Burgsommer 2024 unterschrieb.

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Wie der Burgsommer mitteilt, stand das „Ja“ hinter dem Versprechen, nach fünf Jahren wieder einen Auftritt beim Burgsommer zu vereinbaren. Ihm hatte es 2019 bei der Premiere so gut gefallen, dass er versprach, wieder zu kommen. Versprechen mussten ihm die Organisatoren lediglich ein ordentliches Zoigl – und das geht klar.

Fast ausverkauft

„Nein“ lautete Neugirgs Antwort auf die Frage, ob er mit der „Altneihauser Feierwehrkapell’n“ kommt. Die sei zu groß für die Bühne in Thierstein, sagte Neugirg und außerdem möchte er, das geborene Oberpfälzer Lästermaul, sich ja mit Franken fetzen. Und da sind ihm die Musiker von Hullerngroove gerade recht – die Gruppe um Norbert Guba kommt aus Oberfranken. Die Musiker bestreiten, mit Kontrabass, Gitarre und Akkordeon ausgestattet, den Gegenpart zu Neugirgs Lästereien. Hullerngroove spielen alle Musikstile rauf und runter von Abba bis Balkan-Beats, von Kirchweihmusik bis Pop-Melodien. Und fast immer mit eigenen Texten, die dann von Norbert Neugirg beurteilend aufgenommen werden. Dazu liest Neugirg aus seinen Büchern: Gereimtes in der bekannten Form und Ungereimtes aus seinem Lebenslauf. Auf jeden Fall sehr unterhaltend und immer kurzweilig.

Die Veranstaltung am Sonntag, 16. Juni, um 18 Uhr ist so gut wie ausverkauft. Restkarten nur für den Stehbereich gibt an der Abendkasse.