Thema: Fridays for future Vier-Tage-Woche in den Schulen?

Zur Berichterstattung über die Schülerstreiks. 

In aller Munde: Klimaschutz, Feinstaub, Proteste, Strafzahlungen, Flugpreiserhöhungen um bis zu 2000 Euro und so weiter. Jetzt warten wir mal ab, wer am Karfreitag zum protestieren geht! In den Pressemitteilungen vom 13. April ist zu lesen, dass Tags zuvor bundesweit nur noch rund zehn Prozent an den Demonstrationen teilnahmen. Sind jetzt die Zeiträume der gesetzlichen Ferien von den Protesttagen ausgenommen?

Wo verbringen Schüler und Studenten ihre Osterferien? Dass mir da keiner wegfliegt, oder gar wegfährt, oder in die Alpen zum Skifahren geht. Auch werden die selbst ernannten Klimaschützer hoffentlich nie einen Führerschein machen, denn selbst der Strom für Elektroautos kommt aus klimaschädigenden Kraftwerken.

Ich empfehle dringend die Menschheit abzuschaffen, denn ich werde den Verdacht nicht los, dass der ganze Zirkus nur darauf hinausläuft, die Vier-Tagewoche in den Schulen einzuführen.

Und: Geldstrafen waren noch nie die Lösung von Problemen. Die, die sie leisten können, und das sind eine ganze Menge, zahlen ihren Ablass wie im Mittelalter und sind damit sündenfrei! So wird das nichts mehr, denn der Zug der angehalten werden soll, der ist schon seit Beginn des Industriezeitalters voll in Fahrt.

Vielleicht findet sich aber nächstes Jahr ein neues Protestfeld: Wie wär’s denn mit: Weg mit den Alpen – freie Sicht auf’s Mittelmeer? Selbst wenn wir den Planeten schlagartig in die Zeit der Urmenschen zurückversetzen könnten, die Geister die wir gerufen haben, werden wir nicht mehr los. 

 

0 Kommentare

Kommentieren

Wenn Sie einen Kommentar verfassen, so wird dieser unter Ihrem Klarnamen, also dem von Ihnen angegebenen Vor- und Nachnamen veröffentlicht. Sollte Ihr Kommentar nicht sofort erscheinen, bitten wir Sie um etwas Geduld. Wir behalten uns vor, Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Netiquette.

loading