Wie ein Theater eine Stadt bereichert
Bei der Programmvorstellung kurz vor den letzten Premieren – Shakespeares „Was ihr wollt“ steht ab Samstag auf dem Programm – zog Friese Bilanz. Die Extravorstellungen für den Bayreuther Shuttleservice hätten sich bewährt, ebenso wie die Gastspiele im Zentrum, sagte Friese, sie seien gut angenommen werden. Sie könnten aber niemals ein echter Ersatz für ein komplettes Hofer Programm für Bayreuth sein. „Auch, weil dann einfach die ungewöhnlicheren Stücke fehlen“, sagte Friese. Insgesamt bekämen so auch nur rund 1500 Bayreuther Hofer Produktionen zu sehen – im Vergleich zu 10 000 in normalen Jahren."Wir sehen uns auch weiterhin als Bayreuther Stadttheater", sagte Friese, der daher auch Freude über den Druchbruch für die Stadthallenplanungen äußerte.