München (dpa/lby) - Im Prozess um die Versklavung zweier jesidischer Mädchen vor dem Oberlandesgericht München hat die Angeklagte ihr letztes Wort für eine knappe Entschuldigung genutzt. "Es tut mir leid", sagte die 30-Jährige. Ihr ebenfalls angeklagter Ehemann erklärte dagegen: "Ich möchte nichts sagen".