Das Respiratorische Synzytial-Virus, kurz RSV, ist vielen Eltern ein Begriff. Kaum ein Winter vergeht, ohne dass Säuglinge mit Husten, Atemnot oder Trinkschwäche wegen einer RSV-Infektion ärztlich behandelt oder sogar im Krankenhaus aufgenommen werden müssen. Weniger bekannt ist jedoch: RSV ist keineswegs nur ein „Kinderproblem“. Auch ältere Erwachsene und Menschen mit chronischen Erkrankungen können schwer erkranken. Mit neuen Präventionsmöglichkeiten und aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) rückt das Virus nun stärker in den Fokus – über alle Altersgruppen hinweg, sagt Professor Patrick Morhart, Direktor der Kinderklinik Bayreuth.
Telefonaktion RSV-Virus: Gefahr für Säuglinge – Risiko für Ältere
Redaktion 31.01.2026 - 18:00 Uhr